Ein Blog, der sich rund um meine Familie und mich dreht, der zeigt was wir am Tag so anstellen und was ich alles so fabriziere :-)

Donnerstag, 7. Juni 2012

Eine Reise ins Mittelalter



„Wir wollen doch auf die Burg!“ tönte meine Große heute Morgen.
Gesagt – getan, wir sind auf nach Szigliget zur Burg und haben dort eine Reise in die Vergangenheit gemacht.

„Was ist das da für ein Mann?“
„Das ist ein Burgmensch, der wohnt hier und zeigt einem, wie die hier früher gelebt haben.“ – „Was haben die da in der Hand?“
„Pfeil und Bogen!“
Warum?“
„Die zeigen uns hier, wie sie früher hier ihre Burg vor Dieben geschützt haben.“
„Ach sooooo.“

Diesen super Fragestunden wurden über die ganze Burg verteilt und aufgenommen
– mal sehen, wie die Nacht wird, ob Enya-Marie das alles noch mal verbal durchträumt J

Es war ein ganz schöner anstieg bis wir oben auf der Burg waren und von dort hatten wir einen 360° Ausblick über den Balaton und die ganze Umgebung J

Auf dem Rückweg kam der Schock des Tages
(obwohl es für mich typisch ist, wenn ich in Ungarn mit Opa´s Auto unterwegs bin)
       wir wurden von der Polizei angehalten und unser Auto überprüft,
       ob wir das zufällig irgendwo gefunden und illegal ausgeliehen haben…
Ich kann so viel Ungarisch, dass das Auto und ich nun aktenkundig sind…
Erst habe ich gedacht, dass ich zu schnell gefahren bin
(habe ja nicht alle Tage einen PS-starken BMW unterm HinternJ),
aber es war nur eine internationale Fahrzeugkontrolle.
*puhglückgehabt*

„Mama – gehen wir gleich zu dem Strand, wo man Bauen kann?“
kam dann die Frage vom Rücksitz.
Wusste sie echt schon wieder wo wir sind?
Wir fuhren gerade am Ortseingangsschild Abrahamhegy vorbei
(der Ort mit dem beliebten Strand).

„Mama – da müssen wir jetzt abbiegen. Da geht es zum Strand!“
„Aber wir müssen doch erst die Schwimmsachen holen meine Süße.“
„Das ist doch nicht schlimm. Die brauchen wir nicht!“
Kindermund ist so unbeschwert.

„Ok – ich setzte Papa und dich hier ab, bringe Oma nach Hause und komme mit Schwimmsachen wieder, ist das gut?“
„JAAAAAAAA“
*J*


Also haben wir den restlichen Nachmittag am Strand verbracht
– Kleckernurgen gebaut, gebadet, geplanscht und Enya-Marie ist mit Opa auf Entdeckungstour gegangen J

Nun bringen wir die müden Mädels gleich ins Bett
– nutzen, dass wir uns bei Oma und Opa einquartiert haben
und gehen lecker Hüftgold schlemmen J
*leckerlecker*

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