Ein Blog, der sich rund um meine Familie und mich dreht, der zeigt was wir am Tag so anstellen und was ich alles so fabriziere :-)

Mittwoch, 30. Mai 2012

STRAND und WASSER ...

Endlich war es soweit J
Heute haben wir die Gunst der Sonne und der Wärme genutzt und haben uns in den Balaton getraut.
Wir sind von letztem Jahr verwöhnt, da hatte der Balaton 27° - dieses Jahr nur 20°C.
Das werden wir diesen Urlaub wohl nicht mehr erleben,
also waren wir heute mal ganz mutig und hatten enormen Spaß dabei J


Plantschen, Platschen, Matschen, Sanden und alles das,
was man mit Wasser und Strand anstellen kann J


Zoey und Enya-Marie haben ganz toll zusammen am Strand gespielt
und sind zwei Matschratten J
Enya-Marie hat mit ihrem Eimer Wasser geholt und in ein gebuddeltes Loch gegossen
und dann haben Beide matschig durchgestartet J

*sosüß*


Abends beim Abendessen wurde mir deutlich bewusst,
dass wir mit Enya-Marie eine neue Entwicklungsstufe erreicht haben.

„WARUM?“
Auf dem Tisch lag ein auseinandergefallener Schneebesen von Oma.
„Mama – warum liegt der da?“ – „Der ist auseinandergefallen.“
„Warum ist er auseinandergefallen?“ – „Weiß ich nicht genau.“
„Warum ist er auseinandegefallen?“ “– „Vielleicht weil er alt ist.“
„Warum liegt er denn da?“ – Oma möchte versuchen ihn noch zu reparieren.“
„Aha – Oma, warum ist der kaputt?“ – „Weil ich zu schnell gerührt habe.“
„Aha“ …

*mehrfachsüß*

Dienstag, 29. Mai 2012

„Ist nicht schlimm Mama – die Stufen zählen wir einfach beim nächsten Mal!“
Ja – das machen wir dann wohl J
Wir waren heute auf dem Kilató.
Das ist hier in Revfülöp ein Aussichtsturm, der zur Jahrtausendwende gebaut wurde
und von dem man einen wunderbaren Blick über den Balaton und das Kalí-Becken hat.


Enya-Marie hat es vor eineinhalb Wochen angemeldet,
dass sie auf den Turm möchte und immer wieder fragte sie, wann wir endlich hochklettern können.
Heute war der Tag der Tage – wir sind hoch.
Flink wie ein Wiesel und sicher wie eine kleine Gemse erklomm sie den holprigen Weg
und alle Stufen bis hin zum Turm.
Unten angekommen sagte sie bloß „Ui - ist der aber hoch…“
Das schreckt vielleicht die Mama ab, denn jeder der mich kennt,
der weiß auch, dass ich freiwillig nicht mal auf eine Leiter klettere und das Besteigen des Kilató habe ich bis dato zweimal abgebrochen, weil der Turm nicht meine Welt ist.
Aber was sagt man der großen Tochter, wenn sie dann vorm Eingang steht und sagt
„Los Mama, ich will da hoch!“
Tja – die Mama überwindet ihre Angst und klettert den Turm mit hoch.
Und JA – ich habe es geschafft.
Nach x Jahren bin ich das erste Mal oben angekommen
und sogar oben zur Tür hinausgetreten und hab mich oben auf die Bank gesetzt J
*jippieh*

Um auf meinen ersten Satz zu kommen – wir haben vergessen die Stufen zu zählen
– also muss ich wohl noch mal hoch J
Dann nehmen wir aber auch den Papa mit,
der darf auch noch mal mit seiner kleinen Gemse den Berg und Turm erklimmen J

Nachmittags sind wir dann zum Spielplatz am Kindergarten
und haben dort überschüssige Energien an den Rutschen und Klettergerüsten ausgelassen.
*obwohlichkeineahnunghab,wodienochherkamnachdemvormittasgausflug*


Wow – ein total toller Wandertag mit Action pur J

Montag, 28. Mai 2012

Spaßbacken ...

Bei strahlendem Sonnenschein sind wir heute Morgen runter zum Spielplatz und zum Anleger.
Wir hatten enormen Spaß – Enya-Marie wollte gerne mit ihrem BobbyCar die Tour machen. Ich hatte meine Zweifel, ob sie das auch wirklich schafft (es sind knapp zweieinhalb Kilometer), aber ja – sie hat es geschafft.
Bergauf und Bergab – alles keine Hindernisse, sie düst überall lang J


Auf dem Spielplatz war ihr BobbyCar das Highlight.
Wir mussten es mehrfach „verteidigen“,
da einige Jungs doch gerne mit ihrem Auto abgedüst wären J

Nach dem Spielplatz sind wir noch zum Wasser und Oma und Opa haben Enya-Marie Jungfische und eine Wasserschlange zeigen können.

Danach gab es für alle ein leckeres Eis
- ich kann sehr von Langnese das Milka-Eis (als Milcheiskugel) empfehlen -
ein Schlecktraum J

Das ist Urlaub J

Entspannung und Relaxen – das immer im Wechsel J

Naja, zum Abend hin wird es etwas unruhiger
– Zoey hat Fieber und ist sehr unruhig
– ich hoffe ja sehr auf die Zähne, da sie auch alles anknabbert-sabbert, was sie finden kann…
*hoffentlichhatsieesbaldhintersich – armemaus*


Sonntag, 27. Mai 2012

Hummeln im Hintern…


 .
.. ja, irgendwie hatten meine beiden Mädels diese heute.
Die Kleine robbt mittlerweile in einem enormen Tempo durch die Wohnung,
durchquert alle Räume und landet auf ihren Erkundungstouren sogar bei Oma in der Küche oder draußen vor der Haustür…
Nicht ungefährlich, da es dort gleich in den Keller, oder auch die Eingangstreppen runtergeht.
Also heißt es da immer auf der Hut sein.
Bis heute konnte ich sie noch in den Kinderwagen legen und sie ist dort friedlich eingeschlafen.
Heute hat sie ich da auch eines besseren belehrt
– sie versucht auch aus diesem rauszurobben… *ätschmama*

Also brauche ich entweder die Hundeleine, um meine Kleine anzubinden,
oder ich muss mir einen Robbstall bauen.
Ich hatte die Idee das Reisebett als Laufstall zu nutzen
– da habe ich aber nicht mit meiner Großen gerechnet.
„Das ist doch mein Bett! – Ich will da rein!“ *toll*
Somit lag Enya-Marie dann auf der Terrasse im Reisebett
und Zoey hat sich dann doch für friedliches Einschlafen entschieden J

Die Große hat sich in der Zwischenzeit mit Oma über die Kirschen hergemacht und Mengenweise entsteint
– und ich habe Enya-Maries Rucksack fertiggenäht J
Im Anschluss habe ich aus dem Reststoff noch eine Sommer-Sonnenschutzhose für Zoey gezaubert.

Nach dem durchwachsenen Mittagsschlaf
– die Große hat mich eine Stunde lang durchs Babyphon besungen, geturnt, geklappert und Geschichten erzählt
– sind wir zum Pörkelt-Koch-Wettbewerb gegangen. (Gulasch-Koch-Wettbewerb)

Wir sind passend zur Siegerehrung gekommen und haben uns diese und das bunte Geschehen auf dem Fest angeschaut J

Unser Abendessen war ein leckeres Grillen mit ungarischem Besuch.
Wir haben das Grillessen gemacht und Katalin hat einen sündhaft-leckeren Pfirsichkuchen mitgebracht.
*vorsicht-augenkönnengrößeralsdermagensein*

Samstag, 26. Mai 2012

Shoppingsüchtig ...

Andere können an Schuhgeschäften nicht vorbeigehen,
ohne sich neue Schuhe zu kaufen.
Ich kann das irgendwie nicht mehr bei Stoffgeschäften… J

Meine heutige Ausbeute hatte einen stretchigen Schwerpunkt.
Ich habe einen gestreiften Jersey und noch einen blauen Pullistoff mitgenommen und noch drei Farben Bündchenstoff.
Nun hat mein Tag aber leider wenig Stunden
– sonst würde ich wohl nur noch an der Nähmaschine sitzen J
Aber die Nächte brauche ich doch noch zum Schlafen, oder zumindest stundenweise…

Meine heutige Stoffjagd habe ich in Keszthely gemacht.
Erst waren wir auf dem Markt,
auf dem Enya-Marie sich selbst Erbsen gekauft
und bis nach Hause gepult und gemümmelt hat J
Dass sie nicht ganz grün geworden ist, ist echt ein Wunder J

Es war ein langer Shopping- und Bummeltag,
den wir dann gemütlich im Garten beendet haben.
Muss ich es noch erwähnen, dass ich mir einen Fotoapparat an den Arm ketten sollte?
Kaum war meine kleine Tochter im KiWa weggeschlummert,
ich an meine NähMa verschwunden, um den von meiner großen Tochter bestellten Rucksack zu nähen, kam aus dem Garten ein:
„MAMA – komm mal ganz schnell!!! ABER LEISE!!!“ J


Sie hat mal wieder einen Gartenbewohner gefunden
– „Dechsi“ eine Smaragdeidechse J

Erwähnte ich schon mal, dass ich es liebe, wenn meine Tochter so naturfreudig und aufgeweckt unterwegs ist.
Ich liebe es sie zu beobachten und mir von ihr
       in ihren Worten berichten zu lassen, was sie alles erlebt hat.

Genauso schön ist es meine beiden Mädels zu beobachten, wie sie sich gegenseitig zum Lachen bringen, oder sich gegenseitig etwas beibringen.
Beim Mittagessen in Hevíz hat Enya-Marie Zoey gezeigt wie man aus einem Strohhalm trinkt. Zwei Sekunden später hat die Lütte das nachgemacht (zwar ohne erfolgreiches Trinken) – es war so süß J


Ich liebe meine beiden Mädels J


PS.: Das versprochene Foto vom Rüschenrock
aus drei verschiedenen Blaudruckstoffen.


Freitag, 25. Mai 2012

In Memoriam ...

… an unseren kleinen Wuschel.
Er hat es leider nicht geschafft – war wohl doch noch zu jung und ohne Eltern hilflos.
Opa hat ihn heute Morgen in den letzten Zügen gefunden.
Wir wollten ihn noch zum Tierarzt bringen, er ist aber in Opas Hand friedlich eingeschlafen.
*wirbehaltendichinunserenherzen*


Die Göner-Kerksiek-Clique hat passend zu Pfingsten eine neue Optik – gemeinschaftlich waren wir heute Vormittag beim Frisör J


In der Mittagspause hieß es für mich wieder nähen-nähen-nähen J
Ich hatte ja noch etwas Blaudruckstoff übrig und habe für Enya-Marie noch einen Rüschenrock genäht.
(Foto folgt – ich muss noch ein wenig dran feilen) J

Nachdem die Mädels wach waren sind wir fix noch nach Tapolca gefahren
– ich war ganz heiß drauf die Stoffgeschäfte abzuklappern J
Hab eine recht gute Ausbeute gemacht – somit ist das Wochenende gerettet J
*nähennähennähen*



Nichts für schwache Nerven...

… war heute morgen der Ruf von Juri unserem Postboten !!!
„Kommt mal ganz ganz schnell – hier ist eine Schlange!“

Also Enya-Marie geschnappt und zur Straße geflitzt.
Ihr glaubt es kaum, aber die Schlange war so lang, dass sie von der einen bis zur anderen Straßenseite reichte.
Nichts für schwache Nerven.
Juri sagte uns nur noch schnell, dass es wohl eine Wasserschlange ist,
als diese auch schon die Mauer zum Garten vom Nachbarn hochkroch und sich in die Bäume flüchtete.


WOW sag ich nur.
Eine knapp zwei Meter lange Schlange sieht man in der freien Wildbahn nicht alle Tage J


Um uns wieder zu entspannen, sind wir alle wieder zurück an unsere Ursprungstätigkeiten.
Enya-Marie hat mit Oma Kuchen gebacken
(Fotos gibt es davon keine – er war so lecker, dass er schneller aufgegessen war, als das ich ihn fotografieren konnteJ)
Und ich habe mich mit dem Kleidchen von Enya-Marie beschäftigt.

Als ich an der Fensterscheibe stand, um den Schnitt auszutüfteln,
fragte der Opa mich, ob ich den Budapest-Stadtplan auswendig lerne J *haha* *irgendwiemussmansichjazuhelfenwissen*



Das Ergebnis ist auf jeden Fall schön geworden J

Mittwoch, 23. Mai 2012

Wuschel - unser neuer Gartenbewohner

Heute Morgen hätte man noch denken können,
dass das vielleicht ein ganz langweiliger Tag wird – kein Regen – keine geplanten Ausflüge, aber nach dem gestrigen Regentag zu kühl, um zum Strand zu gehen…

Aber das Gefühl hielt nicht lange an J

Als Zoey ihren Vormittagsschlaf machte,
flitzte Enya-Marie mit Oma durch den Garten und pflanzte Blumen,
goß sie, erntete die ersten Erdbeeren und hat sie genussvoll gegessen J
Ich habe diese freie Zeit ebenfalls genossen und mich an die Nähmaschine gesetzt.

Zoey´s Kleid ist nun fertig J *freufreu*

Als Nächstes ist nun der Rock oder eine Bluse aus dem Stoff für Enya-Marie dran…
*lechtzenachfreierzeit*

Plötzlich kam aus dem Garten ein: „Es ist wieder da – MAMA!!!“
Wer – was – wie – er ist wieder da???
„Das Eichhörnchen ist wieder da, es sitzt hier vor mir!!!“

Tatsächlich
– unser kleiner Verfolger von gestern Abend saß mitten im Garten zwischen Oma und Enya-Marie und hatte überhaupt keine Angst.
Ich bin dann mit Zoey auch hingegangen und es blieb sitzen
– kam stellenweise sogar näher und tippte einem kurz an die Füße und wuselte wieder davon (aber nie mehr als einen Meter von uns weg).


Es hat uns eigentlich den ganzen Tag begleitet.
Egal wo wir hingingen, es kam tatsächlich hinterher.
Es wäre bestimmt auch mit ins Haus gekommen, aber das haben wir dezent unterbunden…

Ich weiß, dass man es nicht macht, aber ich habe Mitleid mit dem kleinen Kerlchen gehabt und habe ihm mal ein Stück Banane und ein Stück Möhre gebracht.
Es hatte wohl Hunger, auf jeden Fall hat es sich gleich das Stück Banane geschnappt.

Das kleine Kerlchen wurde von uns Wuschel getauft und wir sind mal gespannt,
ob es sich morgen wieder blicken lässt J

Dienstag, 22. Mai 2012

Von Naturforschern und Aquarianern

Es gibt kein schlechtes Wetter – nur die falsche Kleidung J

Also rein in die Stiefel, Regenhose und Regenmantel
– mit einem Schirm bewaffnen und raus in die Natur.
Wir hatten einen Regentag – aber das schreckt uns nicht ab.
Wir hatten aber auch wirklich eine super trockene Phase und haben die genutzt,
um einen tollen Pfützenspaziergang zu machen J


Meine Naturforscheirn ging also auf dem Hinweg zum Anleger unter die Aquaforscher
und hat Zoey in die tiefe Kunst des Pfützeninspizierens eingewiesen.
Die Kleine saß in meinem Känguruhbeutel und hat sich schlapp gelacht,
wenn ihre große Schwester in die Pfützen hüpfte oder sie taktil unter die Lupe nahm J
Unten am Anleger haben wir uns gemütlich an den Uferrand gesetzt,
auf den See geschaut und in Anbetracht der angenehmen Wärme ein lecker Eis genossen J

Auf dem Rückweg sind wir von den Aquaforschern wieder unter die Naturforscher gegangen:
Gestrandete Boote, wunderbar blühender und duftender Jasmin
begleiteten uns auf unserem Heimweg.


Kurz bevor wir zu Hause ankamen kreuzte ein junges Eichhörnchen
unseren Weg und begleitete uns ein paar Meter
– kam später sogar hinter uns her in unseren Garten und ließ sich fotografieren J

PS.: Hab es endlich geschafft meine Stoffausbeute abzulichten
und habe auch schon begonnen ein Kleid zur Zoey zu nähen J

 
Der heutige Tag begann mit: “MAMA – du musst mal ganz schnell rauskommen!!!“

Muss ich dazu sagen, dass sich meine große Tochter ohne dass ich es bemerkt habe, aus unserem Schlafzimmer geschlichen hat und auf Forschungsreise ging???

Sie hüpfte im Pölter über die Terrasse und hatte einen Schmetterling gefunden,
der auf die passenden Sonnenstrahlen wartete, damit er weiterfliegen konnte.

Also auf – nichts ist mit schlafen, als Mama habe ich zu springen,
wenn meine kleine Forscherin ruft J


Verschlafen wie ich war, taperte ich den Rufen hinterher und sah ihn dann auch. Einen wunderschönen und vor allem großen Schmetterling.
Den halben Vormittag saß Enya-Marie neben ihm und hat ihn beobachtetJ,
bis er dann irgendwann davonflog.

Das war aber nicht schlimm, sie hat ja noch ihre weiteren Naturbeobachtungsposten.
Sei es die alte Badewanne, die so konzipiert ist, dass jedes Tierlein dort ein Bad nehmen,
oder einen Schluck zu trinken finden kann, wie heute die kleine Eidechse in der Mittagssonne.
Oder auch die alten Eisenbahnschienen, die als Deko im Garten liegen,
wo sich rote Käfer drauf tummeln,
sodass man immer nur einen roten Wuselkäferhaufen erkennen kann.
Ach ja, nicht zu vergessen, die Zwerg- und Riesenameisen,
die durch die Steingrotte flitzen und immer fleißig am arbeiten sind.

Enya-Marie ist hier immer auf Entdeckungsreise und man muss sich meist erst orientieren, wo ein erfolgreiches und begeistertes Rufen zu hören ist und wo die kleine Biologin wieder etwas Spannendes entdeckt hat J

Zoey robbt sich nun auch immer mehr unter die Forscher
– Omas Sukkulenten sind ein beliebtes Robbziel, die kann man so toll auseinanderrupfen …
Wenn man sie dann vorsorglich schon ans andere Ende der Terrasse legt,
dauert es nicht lange, bis man auch sie suchen muss…
Nur doof, dass sie noch nicht begeistert ruft – sie forscht noch still und leise für sich J

Sonntag, 20. Mai 2012

Tausend tolle Sachen

Gartenarbeit am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen J
Endlich kamen Enya-Marie und Oma dazu das Oma-/Opageschenk „einzugraben“.
Wir hatten für ihren Garten eine Blumenmischung mitgebracht.
Ganz viele Sommerblumen, die bestimmt ganz toll den Sommer durch blühen werden.

Sonntags ist es ein MUSS nach Katalantoti auf den Bauernmarkt zu fahren.
Es ist ein Kunst- und Handwerkermarkt, auf dem sowohl Kunst und Handwerk,
als auch Trödel und Delikatessen verkauft werden.
Es ist toll darüber zu schlüren und sich von den ganzen Eindrücken inspirieren zu lassen.
*nursolltemankeingelddabeihaben – sonstistesruckzuckausgegeben*
Enya-Marie hat die Riesenschaukel magisch angezogen J nach dem frischen Wind,
der ihr durch die Haare wehte, hat sie ein Sandbild gestaltet.

Ich konnte an den Stoffen nicht vorbeigehen -
hab der verschiedene Blaudruckstoffe gegönnt.
Gut, dass ich Schnitte mitgenommen haben
- so werden doch wohl hoffentlich tolle Kleider oder Blusen entstehen :-)

Nachmittags sind wir endlich an den Strand.
Also ging es los Sandburgen bauen, Sandkuchen backen und die Mama immer wieder zum Wasser schicken, um Nachschub zu holen J
Zoey hat sich auch Sandkuchen geschlemmt.
Immer und immer wieder neue Sorten, mal mit Steinchen,
mal mit Stöckchen,
mal mit Blättern – einfach vorzüglich.
*brrrr*

Nach einem solchen Sandbad war ein Wasserbad mehr als dringend nötig J
Da Oma´s Miniteich aber zu klein zum Baden war,
haben wir den Pool gleich daneben eröffnet und die Mädels wurden wieder entsandet J

Die Tage sind so aufregend und spannend
       so viele Eindrücke müssen verarbeitet werden
       die Mädels wachsen nicht nur körperlich, sondern machen auch Kognitiv enorme Wachstumssprünge J

Vom Balaton und Csikós :-)

Ein Tag, der mit 22°C im Schatten anfing und uns mit strahlendem Sonnenschein begleitete J
Passendes Wetter für den 41. Hochzeitstag von Oma und Opa.
Also Frühstückstisch mit Rosen dekorieren und natürlich das selbstgemalte Bild von Enya-Marie und Zoey dem Brautpaar schenken J


Das wunderbare Wetter animierte Enya-Marie doch gleich nach dem Frühstück,das sie runter ans Wasser wollte.
„Ich will schwimmen!“
„Ok – wir können ans Wasser, aber für´s Schwimmen ist das Wasser bestimmt noch nicht warm genug. Aber wir können mal die Füße reinhalten und testen, wie warm das Wasser ist.“
Gesagt – getan – das Wasser für toll empfunden
(wäre die doofe Mama nicht gewesen, die keine Badesachen mitgenommen hat,
wäre sie bestimmt in den Wellen abgetaucht…)
So musste nun doch erst der Spielplatz herhalten und wurde auf Herz und Nieren durchspielt J


Nachmittags sind wir abgetaucht in die Welt der Puszta und Csikós (Pferdehirten).
Wir sind nach Salföld in die Meierei gefahren und haben uns dort die Reitervorführung angeschaut.
Eine Mischung aus Geschichte und Vorführung, bei denen die Besucher in verschiedene Aktionen mit eingebunden werden.
Sehr schön.
Im Anschluss haben wir uns den Hof angeschaut, es gibt Pferde mit und ohne Fohlen, Esel (auch mit neugierigen Fohlen), Hühner, Entenküken, Truthähne, eine Gebrauchshundezucht, und J ganz viele Babykaninchen J


Von dort sind wir dann zum Ehrentag von Oma und Opa ins Gombá zum Essen gegangen *leckerlecker*

Freitag, 18. Mai 2012

Süß und sonnig ...

Blumengrüße von der Frühaufsteherin J

Mit diesem kleinen, aber feinen Blumengruß kam meine Große heute morgen vom Spaziergang mit dem Opa zurück.
„Mama – schau mal was ich gepflückt habe. Ich brauche Wasser J
So schön, dass er erstmal abgelichtet werden musste.

Nun steht er draußen auf der Terrasse auf dem Tisch und erfreut uns den ganzen Tag.

In der Mittagspause habe ich mich an meinen Häkelkünsten versucht und wollte eine Mütze für Enya-Marie häkeln.
Es ist eine Mütze geworden, sogar eine Baskenmütze – leider passt sie weder ihr noch Zoey…

Nun denn, also ab in den Garten und rein in den Sandkasten,
bzw. Wiese und Dazugehöriges untersuchen hieß es bei Zoey ;-)

Der Opa überraschte uns zur Abkühlung dann mit einem leckeren Eis,
von dem Zoey auch ein klein wenig gekostet hat.

Später kam dann unser Nachbar mit einem Tauschgeschenk rüber
(wir hatten ihm Kuchen vorbeigebracht).
Als Tausch bekamen wir einen frisch gefangenen Zander …
Enya-Marie hat ihn erstmal genau unter die Lupe genommen und erforscht ;-)

Zum Auslüften (J) haben wir mit Opa einen Spaziergang in Richtung Weinberge gemacht und sind dort an einem Kirschbaum hängengeblieben.
*leckerlecker*
Die Kirschen sind reif und extrem lecker.
Also hieß es für mich als Mami die Kerne rauspulen und die Frucht an meine große nimmersatte Kirschtochter abgeben ;-)

Sie hat aber für jeden zu Hause gebliebenen eine Kirsche mitgebracht und stolz verteilt –
also nicht alle alleine gefuttert ;-)

Abends haben wir alle noch mal lecker gegrillt und haben das wunderschöne Abendwetter genossen.
Man glaubt es in Deutschland vielleicht nicht, aber wir hatten hier heute 22°C im Schatten ;-)